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Andermatt Swiss Alps

Mehr Logiernächte im Kanton Uri dank Chedi-Effekt

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Was ist ein „Chedi-Effekt“? Oder genauer gefragt, wo liegt dessen Ursprung? Ganz einfach: Dank dem Hotel The Chedi Andermatt sind die Logiernächtezahlen im Kanton Uri gegen über dem Vorjahr um einen Fünftel gestiegen. Gegenüber Radio SRF sagt Volkswirtschaftsdirektor Urban Camenzind: „Das, was man erwartet und versprochen hat, ist eingetroffen.“ Damit nicht genug, in Andermatt zählten die Hotels sogar rund einen Drittel mehr Übernachtungen. Auch die SkiArena Andermatt-Sedrun profitierte vom „Chedi-Effekt“. Silvio Schmid, Destinationsmanager der SkiArena: „Wir hatten viele neue gwundrige Gäste“. Ob der „Chedi-Effekt“ allenfalls sogar in die Schulbücher aufgenommen wird bleibt offen. Um den Gedanken aber weiter zu spinnen: im Sommer könnte es Dank dem Golfplatz von Andermatt Swiss Alps zu einem „Golf-Effekt“ kommen. Denn der Golfplatz ist ab dem 24. Mai 2014 erstmals für Übernachtungsgäste der Region Andermatt bespielbar. Dies könnte tatsächlich auch im Sommer zu mehr Übernachtungen führen. So stellt beispielsweise das The Chedi Andermatt für begeisterte Golfspieler ein spannendes Angebot zusammen. Tee-Off in Style: Zwei Übernachtungen mit Golfbutler Service und einem 4-Gang Dinner. Barbara Stiemerling von The Chedi Andermatt: „Wir sind überglücklich, einen positiven Trend in der Hotellerie im Kanton Uri eingeleitet zu haben.“

Andermatt,Swiss Alps,Golf

 

 

1 Kommentar

  1. Ich war am 18.5.14 zu Besuch im Chedi, das 1. Mal. Fand es toll. Bedienung sehr aufmerksam, Klasse. Nun hab ich eine kleine Bemerkung zu machen: Ich kam zum Eingang wo alles hell
    beleuchtet war. Dann entschied ich mich, weiter
    zu gehen wo es gegen die Bar und andere lange
    Gänge gibt. Was mich ein wenig gestört hat, es
    ist kein Licht – man läuft sozusagen im Dunkeln.
    Da ja alles aus dunkel Edelholz gehalten ist, braucht es meiner Meinung nach, viel Licht – denn
    wo Licht ist hat es auch Leute. Es kam mir vor wie in einem Restaurant, wo die Leute essen viel Licht ist, aber in den Nebenräumen das Licht ausgeschaltet ist.
    Die Glasfront vor dem Eingang sieht wunderbar aus. Wenn ich das Hotel verliess marschierte ich
    gerade aus und prompt in die Glasscheibe.
    War mein Fehler. Hoffentlich passiert das dasselbe nicht noch einem Gast.
    Freundliche Grüsse
    Bruno Risi

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