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Andermatt Swiss Alps

Eine magische Nacht mit Suchtpotential

„Die Nacht birgt einen ganz besonderen Zauber“ schwärmt der Andermatter Tourismusdirektor Flurin Riedi. Kein Wunder erfreuen sich daher die verschiedenen Winter-Nacht-Angebote im Winter-Erlebnis-Programm der Ferienregion Andermatt grosser Beliebtheit. Dabei gibt es von der Nacht im Museum über eine Schneeschuhtour in der Dunkelheit und das Nachtschlitteln am Nätschen bis hin zur SnowNight in Sedrun.

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Dort sind die Piste Milez-Dieni und die Schlittelbahn Milez-Rueras jeden Donnerstagabend bis 22.30 Uhr beleuchtet. „Leider ist diese tolle SnowNight für Andermatter Gäste unerreichbar“ bedauert Riedi. „Der letzte Zug über den Oberalppass verkehrt etwa um 19.00 Uhr – dann, wenn der Nachtskiplausch erst so richtig beginnt“ erklärt der Tourismusdirektor. Doch die Destination Andermatt-Sedrun mit der Matterhorn Gotthard Bahn (MGB) als zentrale Verbindung wächst nicht nur im Skigebiet zusammen. Auch Marketingideen werden vermehrt gemeinsam gesponnen. Resultiert ist daraus neben vielem anderem eine Premiere mit Suchtfaktor. An einem Donnerstagabend Ende Februar war es so weit: Erstmals verkehrte am Schluss der Sedruner SnowNight ein Extrazug der MGB von der Talstation in Dieni wieder zurück nach Andermatt.

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Und so herrschte für einmal nach 22.00 Uhr viel Betrieb am Bahnhof Dieni. Denn knapp 150 Schneesportfans von der Urner Seite, insbesondere aus Andermatt, nutzten diesen Nacht-Extrazug für die Fahrtzurück über den Oberalppass. Dank der guten Zusammenarbeit aller Leistungsträger und dem Sondereinsatz des MGB-Zugsteams hatten sie zuvor erstmals die SnowNight in Sedrun geniessen können. Nicht nur Snowboarder und Skifahrer waren auf der Piste, auch die Schlittelbahn wurde rege benutzt. Die Stimmung am Sessellift war ebenso fröhlich wie in den Restaurants und im Extrazug.

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Die sternenklare Nacht und die hervorragenden Pistenverhältnisse sorgten dafür, dass die Schneesportler voll auf ihre Kosten kamen.

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Patrick Widmer, Andermatter Golfdirektor, genoss den Platz auf den pulvrigen Pisten. Trotzdem aber ging er’s langsam an: „Die fröhliche Stimmung, das fast magische Licht und die etwas unheimliche Dunkelheit am Pistenrand haben dafür gesorgt, dass wir viel gemütlicher unterwegs waren als tagsüber“. Dafür hätten sich immer wieder spannende und überraschende Begegnungen und Gespräche mit bis dahin unbekannten Skifahrern ergeben. Widmer resümiert: „Der Zauber dieser Nacht im Schnee macht Lust auf mehr!“

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