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Andermatt Swiss Alps

Die SkiArena wächst und wächst

Andermatt-Talstation-blog

 

Sie ist eingetroffen – die Bewilligung für die Gondelbahn Andermatt – Nätschen – Gütsch und der Bau der neuen Bahn kann beginnen. «Eigentlich müssen die 30 Tage Einsprachefrist abgewartet werden», erklärt Tobias Gisler, Leiter Technischer Dienste der Andermatt Sedrun Sport AG, „aber wir haben beim Bund einen Baubeginn für vorgezogene Arbeiten beantragt und diesen auch bewilligt bekommen.“ Am 5. September gehen die ersten Vorbereitungsarbeiten los. Wenn das Wetter so schön bleibt, werden noch dieses Jahr die beiden seilbahntechnischen Steher der Talstation hochgezogen und der Seilbahnbauer Garaventa kann mit der Montage der Seilbahntechnik beginnen.

Doch die Gondelbahn in Andermatt ist zurzeit nicht die einzige Baustelle. Auf dem Oberalppass kann die Sesselbahn – die bereits letztes Jahr begonnen wurde – ohne grosse Hektik fertiggestellt werden. Tobias Gisler kommt ins Schwärmen: „Es ist eine tolle 6er-Sesselbahn mit Haube und einem eleganten Porsche-Design von Bartholet. Aber wir bauen nicht nur die Sesselbahn, neu ist auch die Beschneiung zwischen dem Oberalppass und Calmut.“

Wer seinen Blick gegen den Gütsch richtet, sieht, dass auch dort einiges im Gang ist. Die Ersatzanlage für den Bügellift Grossboden ist im Bau. Mit leicht angepasster Linienführung entsteht dort eine Sesselbahn die von Unter Stafel zum Gütsch führt. „Auch hier sind wir natürlich auf Petrus angewiesen. Wenn der Herbst hält, was die späten Sommertage versprechen, werden wir pünktlich zur Wintersaison fertig sein“.

Alle guten Dinge sind drei – auch die Sesselbahn Hinter Bördli – Strahlgand ist im Bau. Diese Anlage ist die erste der drei Verbindungsanlagen für das Grosskigebiet Andermatt-Sedrun. „Unser Ziel ist, dass wir die Bahntechnik der Talstation noch vor dem Wintereinbruch unter Dach bringen. Idealerweise können wir vor dem grossen Schnee auch noch die Stützenfundamente 2 bis 4 bauen. Aber alles in allem ist der Bau der Bahn etwas komplexer, als der von Unter Stafel auf den Gütsch. Darum werden wir die Fertigstellung erst für den nächsten Winter gewährleisten können.“

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